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24.07.2012 12:34

Erweiterter TÜV-Rheinland-Test bekräftigt PID-Schutz bei Q.CELLS Modulen


Bitterfeld-Wolfen, 24. Juli 2012 – Q.CELLS hat als erstes Photovoltaik-Unternehmen seine Solarmodule dem vierfachen PID-Test des renommierten Prüfinstituts TÜV Rheinland unterzogen und mit hervorragendem Ergebnis abgeschlossen. Ein regulärer Test auf PID (potenzialinduzierte Degradation) ist bereits nach einer Woche abgeschlossen. Dabei werden Solarmodule bei Raumtemperatur einer negativen Spannung von 1.000 Volt ausgesetzt. Verlieren die Module weniger als fünf Prozent an Leistung, ist der Test bestanden. Die hier erweiterten Testbedingungen wurden auf vier Wochen angesetzt und gehen damit weit über den Standard hinaus. Q.CELLS hat gleich mehrere seiner Solarmodule unter diesen neuen Bedingungen testen lassen. Der TÜV Rheinland bestätigte daraufhin, dass alle untersuchten Module von Q.CELLS ohne Ausnahme den Test erfolgreich bestanden haben. Die Solarmodule wiesen im Rahmen der Messgenauigkeit keine Leistungsverluste auf und sind damit PID-resistent.

Dieses erfolgreiche Ergebnis unterstreicht die Qualität von Q.CELLS Produkten einmal mehr. Das Fraunhofer CSP Institut hatte bereits im Juni 2012 einen beschleunigten PID-Test mit Q.CELLS Modulen durchgeführt, aus dem ebenfalls alle Module ohne Leistungsverluste hervorgingen. Andere Herstellertypen verloren aufgrund von PID teilweise über 90% ihrer Leistung.

„Die Testreihen des TÜV Rheinlands und Fraunhofer CSP unterstreichen die Bedeutung der PID-Resistenz für einwandfreie Qualität und langlebige Produkte“, sagte Karl-Heinz Küsters, Leiter der Technologie bei Q.CELLS. „Wir freuen uns, dass PID als Qualitätsthema immer stärker in den Fokus unserer Kunden rückt, denn neben den hohen Erträgen bietet ein PID-Schutz auch mehr Sicherheit für Solaranlagen.“

„Wir freuen uns für Q.CELLS, dass gleich mehrere ihrer Solarmodule mit einem einwandfreien Ergebnis aus unserem vierwöchigen Test hervorgegangen sind“, sagte Jörg Althaus, Geschäftsfeldleiter im Bereich Solarenergie vom TÜV Rheinland. „PID ist ein ernstzunehmendes Problem, das, wenn keine Lösung dafür gefunden wird, zu erheblichen Leistungsverlusten von Solarprodukten führen kann.“

Hintergrund PID (Potenzialinduzierte Degradation):
Einer der wesentlichen negativen Einflüsse auf den Energieertrag von Solarmodulen ist die sogenannte spannungsinduzierte Degradation (potential induced degradation, kurz PID). Dabei kann sich die Leistung eines Solarmoduls aufgrund einer zu hohen negativen Spannung zwischen Solarzelle und Erde reduzieren. Die ideale Lösung für dieses Problem ist eine PID-resistente Technologie bereits in der Solarzelle. Hier hat Q.CELLS einen klaren Wettbewerbsvorteil.

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